Die wichtigste Beziehung von allen – die Beziehung zu sich selbst  (Stier, Yin-Venus. 2.Haus)

Als ein alter Zen-Meister nach dem Geheimnis seiner Erleuchtung gefragt wurde, antwortete er: „Wenn ich müde bin, schlafe ich, wenn ich hungrig bin, esse ich.“

Unser intellektueller Hang zur Komplexität könnte sagen: „Ist das alles?“ Je raffinierter und kultivierter die Gesellschaft ist, desto mehr neigen die Menschen dazu, ihren analytischen Verstand im Alltag einzusetzen. Kein Wunder! Wir verdanken unserem Intellekt sehr viel – er unterscheidet uns von den Tieren, hat unser Überleben gesichert und Zivilisationen geschaffen. Unser Körper hingegen erinnert uns an unsere tierische Natur, die nicht unbedingt mit Krallen, Reißzähnen oder außergewöhnlicher Stärke protzt. Deshalb neigt der moderne Mensch oft dazu, dem intellektuellen Glanz seines Verstandes mehr Gehör zu schenken, anstatt auf das zu hören, was ihm sein Körper und seine Sinne mitteilen.

Nun wenn wir uns von unserem eigenen Körper und Gefühlen trennen und uns von außen mit den Augen des Verstandes betrachten, verlieren wir die Fähigkeit, das Leben in seiner vollen Tiefe und Schönheit zu erleben. Ohne den Kontakt zu uns selbst beginnen wir, uns blind an gesellschaftlichen Erwartungen und Normen zu orientieren, die uns lediglich Illusionen eines erfüllten Lebens vorspiegeln.

Der Zen-Meister erinnert uns daran, dass wir das Leben in seiner natürlichen Einfachheit annehmen sollten, im Einklang mit uns selbst, ohne den unnötigen Schnickschnack unseres Intellekts.

Die Erfüllung finden wir in einer sinnlichen, selbstfürsorgenden, selbstgenügsamen, selbstvalidierenden und selbstliebenden Beziehung mit uns selbst.

 

Wenn wir die Beziehung zu uns selbst pflegen, fügt sich alles andere an seinen Platz, und das Leben erblüht.

Stier, das zweite Haus, YIN-Venus zeigt uns, wie wir diese wichtigste aller Beziehungen pflegen können: DIE BEZIEHUNG ZU UNS SELBST.

Die Beziehung zu sich selbst wäre ohne die Sinne, die untrennbar mit unserem Körper verbunden sind, nicht möglich. Unsere Sinne dienen als Brücken zwischen der äußeren Welt und unserem inneren Selbst. Zunächst sind sie auf die äußere Welt ausgerichtet (Waage, Yang-Venus, 7. Haus), was für unser Überleben und die Übertragung unserer Gene notwendig ist. Doch wenn wir unsere Sinne nach innen lenken und auf unser inneres Selbst hören (Stier, Yang-Venus, 2. Haus), öffnen wir die Pforte zu unserer eigenen Seele. Dies ermöglicht uns nicht nur die Erkenntnis darüber, was wir zum (Über)leben benötigen, sondern auch darüber, wie wir im Einklang mit uns selbst, auf eine sinnvollerweise leben können.

 

„Der Körper ist die Hülle der Seele, und die Sinne sind die Fenster, durch die sie schaut.“

-William Blake

 

Von Anfang an erspüren wir sehr natürlich durch unsere Sinne was Gut (Vergnügen) und schlecht (Schmerz) für uns und für unser Überleben ist. Jedes Baby streckt sein Hände nach dem aus, was es benötigt, oder es zeigt mit seinen Tränen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Wir nehmen dies sinnlich wahr, ohne es kompliziert analysieren oder hinterfragen zu müssen. Jeder Organismus orientiert sich an dem, was ihm die höchste Befriedigung bietet, bei geringem Risiko von Schmerz und niedrigem Energieverbrauch. Spannende Einblicke in die Biologie dieses Mechanismus findest du in einem meiner anderen Blogartikel: Der Archetyp Genuss (Stier, Yin-Venus. 2.Haus)

Wenn alle Bedürfnisse des Kindes erfüllt sind und es keine Schmerzen hat, lebt das kleine Wesen im gegenwärtigen Moment und empfindet vollkommene Freude. Diese Fähigkeit ist uns allen von Anfang an gegeben. Wir spüren von Natur aus, was wir brauchen, um Glück zu erfahren. Und zum Glück benötigen wir nicht viel dafür!

 

Was steht uns im Weg?

In unserer Gesellschaft besteht leider allzuoft die Vorstellung, dass es gute und schlechte Emotionen gibt. Deshalb lernen viele von uns im Laufe der Zeit, unerwünschte Emotionen und Impulse zu unterdrücken. Kinder lernen, wie sie auf Befehl das Weinen stoppen können, indem sie ihren Bauch und ihre Brust anspannen und sogar das Atmen einstellen. Oder sie verspannen Kiefer, Rücken und Schultern, um ihrer Wut keinen Ausdruck zu verleihen. Dies führt zu anhaltenden Verspannungen, die wie Blockaden im Körper wirken und den Fluss von Empfindungen und Energie im Körper beschränken. Es hilft zwar, die „schlechte“ Emotionen weniger intensiv zu empfinden und zu kontrollieren, allerdings geht leider auch der Kontakt zu sich selbst und den eigenen Bedürfnissen verloren!

Wenn wir nicht authentisch zu dem stehen, was wir fühlen und brauchen, wird unser Verhalten zu einer Reflexion von Konzepten, die uns aufgezwungen wurden. Dafür zahlen wir einen höheren Preis: wir verlieren unsere Freude.

 

Wir sind„Info-Voren“ mit den mentalen Durchfall!

Leider stellt dies nicht die einzige Herausforderung dar. Im Laufe seines Wachstums in der modernen Gesellschaft verwandelt sich der Mensch vermehrt in einen „Info-Vore“, der sich unaufhörlich mit schädlichen Informationen vollstopft. Dies führt, wie Sadhguru es einmal ausdrückte, zu einem regelrechten „mentalen Durchfall“.

Die Funktion unseres Gehirnes besteht darin, sensorische Signale aus unserem Körper aufgrund ihrer Funktion und des Kontexts, den es aus unserer Vergangenheit gelernt hat, zu entschlüsseln. Es ist gewissermaßen wie eine Art Mustererkennungsmaschine, die versucht, anhand der Vergangenheit die Zukunft vorherzusagen und automatisch Handlungspläne generiert, um zeitaufwendiges Nachdenken von Grund auf zu ersparen.

Unser Gehirn hat im Wesentlichen keinen direkten Zugang zur Gegenwart. Daher gestaltet es sich schwierig sicherzustellen, dass wir die Realität in ihrer reinsten Form erfassen.

Wenn wir unserem Verstand zu viele falsche Informationen zuführen, kann er uns leicht auf Abwege führen. Wenn wir zu viel Platz für unwichtige Informationen einräumen, wird das Irrelevante zu unserem Wesentlichen. Wenn wir zu viele negative Nachrichten aufnehmen, betrachtet unser Gehirn sie als notwendig und spuckt düstere Gedanken und Handlungspläne aus.

Wenn wir unseren Intelekt falsch einsetzen, besteht die Gefahr, dass unser Denkprozess in einem Strudel von Illusionen gefangen sein kann. Ähnlich wie im Film „Inception“ kann ein einziger Gedanke unsere Wahrnehmung über Jahre hinweg vergiften.

Ein verspannter Körper, unterdrückte Emotionen und trügerische Gedankengänge sind der Grund, warum es uns heute so schwerfällt, unsere wahren Bedürfnisse von den irreführenden Wünschen unseres Verstandes zu unterscheiden.

Mary Ellen Edmunds, sagte“Du kannst niemals genug von dem bekommen, was du nicht brauchst!“. „Ich kann ein Haus voller Zeug und Dinge haben, aber wenn es nicht das ist, was ich brauche, wird es mich niemals zufriedenstellen, egal wie viel ich habe“

Wenn wir den Kontakt zu unseren wahren Bedürfnissen verlieren, neigen wir dazu, ihnen auf falsche und unbewusste Weise nachzukommen. Wenn wir gestresst sind und etwas Ruhe brauchen, versuchen wir statt eines Nickerchens oder eines Spaziergangs im Wald, uns bei Sex, Essen oder einem Glas Wein zu entspannen! Wenn wir uns einsam fühlen, versuchen wir oberflächliche Kontakte in sozialen Medien zu imitieren oder schauen TV, anstatt tiefere und bedeutungsvolle Beziehungen zu pflegen. Anstatt Selbstakzeptanz und Selbstliebe zu entwickeln, versuchen wir das Bedürfnis nach Sicherheit durch zwanghaftes Streben nach Perfektion, Kontrolle oder äußerlichem Erfolg zu erfüllen. Auf diese Weise können wir jedoch kein erfülltes und sinnvolles Leben führen, da diese Substitute uns nur kurzfristige, oft Ego-mentale Befriedigungsschübe geben und nicht unsere wahren Bedürfnisse stillen.

 

„First being, then doing, and at the end having.“ – Sadhguru

Das Ignorieren des „inneren Selbst“ zugunsten äußerer gesellschaftlicher Normen und Ideale führt zu Unzufriedenheit, einem Gefühl des Mangels und kann sogar in Burnout, Depression und Krankheit enden. Ein schnelles Auto, ein wunderschönes Haus oder Erfolg würzen das Leben und sind sehr willkommen, sollen jedoch nicht unsere höchste Ziel sein.

Indem wir zuerst in das Ergründen unseres wahren Wesens investieren, entspringen Handlungen und Besitztümer natürlich aus unserem Inneren! Man verbindet sich mit dem, was man ist, und tritt aus dem kulturellen Diskurs heraus, der auf Mangel abzielt und einem ins Ohr flüstert: „Was man nicht ist, was man nicht hat und wie man es ändern kann“. Indem man zu sich selbst steht, gewinnt man Freiheit und lässt sich nicht so leicht von äußeren Einflüssen manipulieren, die einem immer wieder das Bessere, Neuere oder Coolere vorspielen.

Die Frage „Brauche ich das wirklich oder will ich es nur gerne?“ kann ein erster Schritt sein, um zwischen unseren wahren Bedürfnissen und den äußeren Identifikationen unseres Egos zu unterscheiden. Dabei ist es wichtig, auf die eigenen körperlichen Empfindungen zu achten und sich weitere Fragen zu stellen: Wie fühlt sich das an? Bereitet mir diese Vorstellung ein angenehmes Körpergefühl? Ist es genussvoll, oder gibt es etwas, das sich nicht so gut anfühlt? Allerdings, wenn unsere Wahrnehmung sinnlicher Signale durch das kulturelle Korsett eingeschränkt ist und wir möglicherweise süchtig nach Dopamin sind (siehe meinen Blog-Artikel über Genuss), werden wir nicht wirklich in der Lage sein, diese sensorischen Signale korrekt zu entschlüsseln. Zuerst müssen wir uns durch den ‚Dopamin-Entzug‘ kämpfen, wir sollten unsere alten emotionalen Konflikte lösen, hinderliche Glaubenssätze überwinden und uns für neue Erfahrungen und frische Eindrücke, die zu neuen Erkenntnissen führen, öffnen.

Es kann sein, dass diese Veränderung anfängliche Unsicherheit und Rückschläge mit sich bringt, bevor es wieder aufwärts geht. Dennoch ist es eine sehr lohnende Investition!

 

Das Geheimnis der Zen-Meister!

Menschen, die gelernt haben, ihre körperlichen Empfindungen wahrzunehmen und zu verstehen, was in ihnen in Bezug auf sich selbst und ihre Umwelt geschieht, entwickeln eine besondere Form der Selbstwahrnehmung. Diese Selbstwahrnehmung ermöglicht es ihnen, Gefühle, Gedanken und Handlungen in Einklang zu bringen. Wenn wir unser gesamtes System des Seins – unseren Körper/Handlungen, unsere Gefühle und unsere geistigen Energien – in eine einzige Richtung organisieren können, entsteht eine Synergie zwischen diesen drei Kräften, und fast alles, was wir uns wünschen, geschieht nahezu wie von selbst.

Venus bildet eine höhere Oktave zu Neptun (Fische), und zwischen Stier und den Fischen entsteht eine Sextil-Verbindung!

Das bedeutet, dass wenn du im Einklang mit dir selbst bist, bist du näher an der Quelle der Schöpfung, du fängst mit dem „göttlichen“ zu schwingen!

 

Konflikt zwischen „SEIN“ und “WERDEN“!

Das Problem, das viele Menschen heute erleben, besteht darin, dass sie oft etwas anderes sagen, als sie fühlen, oder sie tun etwas anderes, als das, was sie denken.

Sie sagen oft ‚Ja‘, wenn sie eigentlich ‚Nein‘ meinen und sind bei der Sache nicht mit vollem Herzen dabei.

Oder sie sagen: ‚Ja, das möchte ich gerne…‘, fügen dann schnell hinzu: ‚Aber… es ist nicht möglich, weil…‘ und drücken damit aus: ‚Ich will es nicht!’.

Es entsteht ein anhaltender Konflikt zwischen dem, wer sie sind, und den Vorstellungen darüber, wer sie sein sollten, zwischen ihren Handlungen und den Ideen darüber, was sie gerne tun würden, und zwischen dem, was sie haben und den Träumen darüber, was sie gerne besitzen würden. Statt hier und jetzt in Verbindung mit sich selbst zu ‚Sein‘, wir versuchen ständig zu ‚werden‘ oder etwas zu erreichen!

Jedes Mal, wenn wir aus Angst oder Druck ‚Ja‘ sagen, oder wenn wir unsere wahre Bedürfnisse vernachlässigen, sagen wir ‚Nein‘ zu uns selbst.

Es ist, als ob du eine unbewusste Rose wärst, die an einem trockenen Ort wächst und ständig „Nein“ zu sich selbst sagt! Statt das eigene Bedürfnis nach Wasser zu stillen, vergleichst du dich mit einem xerophytischen Kaktus und tadelst dich dafür, dass du nicht so robust bist wie er. Dabei kommst du natürlich nie zur Blüte, was noch ein weiterer Grund ist, sich weiter zu „peitschen“.

 

Selbstliebe ist ein Akt der Selbstfürsorge, unser volles Potenzial zu entfalten und unsere innere Kraft zu entdecken.

Sokrates betonte einst, dass die Selbstkenntnis der erste Schritt zur Weisheit und einem erfüllten Leben sei. Auch der Buddha sagte etwas Ähnliches: „Nur wenn du dich selbst kennst, kannst du wahre Selbstliebe und Selbstakzeptanz finden.“ Selbsterkenntnis, ein natürliches Gespür dafür, wer man ist und was man von Natur aus mitbringt, bildet ein solides Fundament für Selbstvertrauen, Selbstzufriedenheit und Selbstliebe. Dies ermöglicht ein Leben im Einklang mit unseren verborgenen Talenten und Fähigkeiten. Ein Musiker lebt sein Leben im harmonischen Klang seiner musikalischen Begabung, anstatt unglücklich in einem Beruf zu verharren, für den er keinen Talent hat. Und jemand, der nach Freiheit und Unabhängigkeit strebt, gründet sein eigenes Unternehmen, anstatt sich in einem Konzern zu quälen.

Ein Leben im Einklang mit unseren inneren natürlichen Gaben, Fähigkeiten und Ressourcen ermöglicht es uns, Selbstgenügsamkeit zu erfahren. Selbstgenügsamkeit entsteht, wenn wir nicht als bedürftige Personen existieren, sondern uns selbst als Quelle des Reichtums betrachten, wenn wir in uns selbst die Fülle und Vollständigkeit finden.

Es bedeutet nicht, dass wir anfangen sollen zu denken: „Ich brauche nichts von anderen“. In einer Gesellschaft kann und sollte zwischenmenschlicher Austausch existieren, der jedoch in einer harmonischen Weise mit Wertschätzung für sich selbst und andere geschehen sollte. Manchmal ist es wichtig, um Hilfe bitten zu können! Manchmal sind wir auf soziale Interaktionen und Hilfe angewiesen! Wir sollten aber dabei nicht in eine bedürftige Co-Abhängigkeit verfallen und unsere grundlegende Existenz nicht davon abhängig machen.

Leider entstehen viele Partnerschaften, weil Menschen das Gefühl haben, alleine nicht genügend oder vollständig zu sein, und die Gegenwart eines anderen benötigen, um sich in irgendeiner Weise komplett zu fühlen. So entstehen gegenseitige Abhängigkeiten, die proportional zu den unerfüllten Bedürfnissen wachsen. Es ist nicht unüblich, dass eine bedürftige Person dazu neigt, in Beziehungen Dienstleistungen und Waren als Gegenleistung für Nähe zu verhandeln. Dies erinnert an das Märchen „Der Froschkönig“, in dem die Prinzessin eine Beziehung mit einem Frosch eingeht, um ihre verlorene Goldkugel zurückzugewinnen. Sie findet den Frosch abscheulich. Dabei geht es nicht nur um Intimität und Sexualität, sondern auch um das verdrängte Bewusstsein, sich selbst in gewisser Weise zu instrumentalisieren. Wenn wir in solche Beziehungen eintreten, machen wir uns unfähig für eine freie, intime und bedeutungsvolle Beziehung, und wir werden gezwungen, die Verletzungen unserer Seele hinter den Kulissen hoher Ideale wie Loyalität und Perfektion zu verbergen. Dieses Phänomen ist in unserer Kultur nicht selten, da das Konzept der Ehe aus Liebe relativ neu in unserer Geschichte ist. Wir tragen alle diese kollektiven Muster in uns, und ohne Selbstliebe wird es schwer sein, sich darüber hinaus zu entwickeln.

Unsere Beziehung zu uns selbst bestimmt den Ton für jede andere Beziehung, die wir eingehen. Wenn wir uns selbst lieben und wertschätzen, sind wir in der Lage, auch andere wahrhaftig zu lieben und auf natürliche Weise zu schätzen.

 

„Wir können andere lieben, weil wir sie lieben, nicht weil wir sie brauchen.“

– Ulrich Böld

 

In unseren Köpfen gibt es keine getrennten Vorstellungen darüber, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen. Wenn wir uns selbst ständig kritisieren, werden wir vermutlich auch in unseren Partnerschaften eine Tendenz zur Kritik entwickeln. Oder wir finden jemanden, der uns selbst regelmäßig kritisiert – jemanden, der genau zu unseren Selbstzweifeln passt!

Unsere Beziehung zu uns selbst ist die bedeutendste und innigste Beziehung von allen, da sie den Leitfaden für unser ganzes Leben bildet! Eine liebevolle Verbindung zu uns selbst öffnet die Pforten zu wahrer Liebe, zur Weisheit und zu einem erfüllten, glücklichen Leben in dem fast alles wie von selbst geschieht.

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